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Was ist TeamVis?

TeamVis ersetzt PDF-Visitenkarten und unstrukturierte Mitarbeiter-Listen durch öffentliche digitale Karten je Person plus ein Admin-Backend für die Pflege.

Wofür ihr es einsetzt

  • Externe Kommunikation: jede:r Mitarbeiter:in hat eine eigene Karten-URL (team.beispiel.de/erika-mustermann) mit Foto, Position, Telefon, E-Mail, vCard-Download und QR-Code zum Teilen.
  • Interne Übersicht: Verzeichnis mit Volltextsuche, Organigramm mit Stab/Linie-Trennung, Compliance-Modul für Pflichtrollen.
  • Verwaltung: Audit-Log nach GoBD-Vorgaben, Self-Service-Portal für Mitarbeiter, Webhooks für Integration in Telefonanlage, AD/Entra, SharePoint.

Für wen es gemacht ist

  • Versorger (Stadtwerke, Energie/Wasser/Wärme) mit DVGW-/ISMS-Pflichten
  • Verwaltungen (Kommunen, Verbände, kleinere Behörden)
  • Mittelstand mit Compliance-Themen (DSGVO, ISO, GoBD)

Was es nicht ist

  • Kein CRM. TeamVis fokussiert auf interne Verwaltung der eigenen Mitarbeiter und deren Außen-Repräsentation. Lead-Capture ist möglich, aber kein Pipeline-Management.
  • Kein Personalsystem. Gehälter, Verträge, Urlaubsplanung gehören woanders hin.
  • Kein Marketing-Newsletter-Tool.

Architektur in einem Satz

Next.js 16 + Supabase (Postgres + Storage), DSGVO-konform, EU-gehostet oder On-Premise als Docker-Container, White-Label-fähig.

Live-Beispiel

Pilotkunde Stadtwerk Haßfurt: team.stwhas.de