Visitenkarten
Das Kern-Modul. Jede Karte hat eine eigene öffentliche URL unter
team.<deine-domain>.de/<slug>.
Was die Karte enthält
Pflichtfelder: Vorname, Nachname, Position, Firma, E-Mail, Telefon (Büro). Optional: akademischer Titel, Akad. Abschluss, Mobilnummer, LinkedIn, XING, Webseite, Foto, Adresse, Standort, Bereich, Kalender-Link.
Mit den Sichtbarkeits-Toggles (Bearbeiten-Maske → „Sichtbarkeit”)
steuerst du, welche Felder öffentlich gezeigt werden — Mobil,
LinkedIn, XING getrennt schaltbar. Die Karte selbst ist über active
ein-/aus-blendbar.
Download als vCard
Jede Karte bietet einen /api/vcard/<slug>-Endpoint, der eine
RFC-konforme .vcf-Datei liefert. Auf iOS/Android erkennt das
System die Datei und bietet „Zum Adressbuch hinzufügen” an.
Die vCard berücksichtigt die Sichtbarkeits-Toggles — Mobil ist nur
drin, wenn show_mobile=true.
QR-Code
Auf jeder Karte ist ein QR-Code (am unteren Rand). Er kodiert die Karten-URL — Scan öffnet die Karte, die wiederum die vCard anbietet. Praktisch für Aushang am Empfang oder Druck auf physischer Visitenkarte.
Mehrsprachig (DE/EN)
Setze beim Anlegen Position (englisch) und Akad. Abschluss (englisch).
Aufruf ?lang=en schaltet die Karte auf Englisch um. Vorname,
Nachname und Telefon bleiben gleich.
Print-Aushang
/<slug>/print zeigt eine A6-quer-Variante zum Ausdrucken — z.B. für
einen Aushang am Empfangstresen oder im Konferenzraum. Foto +
QR-Code groß.
Stolperfallen
- Slug-Wechsel: ändert sich der Slug, sind alte gedruckte
QR-Codes ungültig. Bei Personalwechsel: lieber
successor_employee_idsetzen statt Slug zu „recyclen”. - Mobil sichtbar trotz
show_mobile=false: Toggle gilt für die öffentliche Karte und vCard — über das Trusted-Link-Modul kannst du das gezielt für einzelne Empfänger temporär freischalten. - Foto-Format: JPEG/PNG/WebP, mindestens 400×400 px, der Cropper im Admin schneidet automatisch quadratisch.